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Vorstand

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Die Vorstandsmitglieder des Vereines Grazer Frauenrat:

Name Funktion Organisation
Barbara KASPER Obfrau ehemalige Unabhängige Frauenbeauftragte
Daniela GRABE Obfrau-Stellvertrerin Privatperson, ehemalige Gemeinderätin
Ingrid ERLACHER Kassierin Privatperson
Gertrude PEINHAUPT Schriftführerin Verein nowa
Brigitte SORAN kooptiertes Vorstandsmitglied (kooptiert)

 

Frauenratstermine 2021

Frauenratstermine 2021 150 150 daniela.grabe

Frauenratstermine 2021:

  • Frauenratssitzung + Jahreshauptversammlung (Virtuelles Meeting):  MI, 10.02.2021, 18:00-20:00
  • Frauenratssitzung + Zukunftsklausur  (Virtuelles Meeting):  voraussichtl. MI, 19.05.2021, 16:00-20:00?

Mitglieder

Mitglieder 150 150 daniela.grabe

Organisationen

Ehemalige unabhängige Frauenbeauftragte

  • Brigitte Hinteregger, MA
    Frauenbeauftragte der Stadt Graz (2004 – 2008)
  • Maggie Jansenberger, MAS
    Frauenbeauftragte der Stadt Graz (2009 – 2014)
  • Maga Daniela Jauk
    Soziologin, feminist. Künstlerin, Frauenbeauftragte der Stadt Graz (2002 – 2004)
  • Maga Barbara Kasper
    Lehrerin, Frauenbeauftragte der Stadt Graz (1995 – 1998)
  • Doris Kirschner
    Frauenbeauftragte der Stadt Graz (1998 – 2002)
  • Drin Grete Schurz
    Pensionistin, Frauenbeauftragte der Stadt Graz (1986 – 1994)

Einzelpersonen

  • Drin Ingrid Franthal
    Frauenaktivistin, Pensionistin
  • Maga DI (FH) Daniela Grabe
    Ehem. Gemeinderätin, Wirtschaftsimformatikerin
  • Gertraud Kornberger
    Frauenaktivistin, Pensionistin
  • Maga Gudrun Pail
    Juristin
  • Maga Antia Pieber
    Kunsthistorikerin
  • Silvana Rabitsch
    Frauenaktivistin
  • Maga Djamila Rieger
    Unternehmensberaterin
  • Maga Monika Schmidt
    Sprachpädagogin
  • Maga Sigrid Schönfelder
    Fotografin, Sozialpädagogin
  • Maga Brigitte Walter
    Kunsthistorikerin

Damenwahl

Damenwahl 150 150 daniela.grabe

Damenwahl 2013

EIn Initiative der Unabhängigen Frauenbeauftragten der Stadt Graz, Thekla – die Lobby für Frauen und Mitgliedern des Grazer Frauenrats.

Wie schon anlässlich der steirischen Landtagswahlen 2010 und der Grazer Gemeinderatswahlen 2012 war die Initiative DAMENWAHL auch anlässlich der Nationalratswahlen 2013 aktiv.

>>Zur Damenwahl 2013

 

Fotos zur Veranstaltung „Damenwahl“.  Wenn Sie Fragen dazu haben, Hintergrundinfos (Frauenpolitische Meilensteine, Feministischer Knigge,…) möchten, wenden Sie sich an uns: frauenbeauftragte@stadt.graz.at

Online-Workshop:Feministisches Konjunkturpaket – Mehr für Care! 11.3.2021:

Online-Workshop:Feministisches Konjunkturpaket – Mehr für Care! 11.3.2021: 150 150 daniela.grabe

Feministisches Konjunkturpaket – Mehr für Care!

Online – Workshop am 11. März 2021, 16 bis 18:30 Uhr

 

In Zeiten wie diesen wird deutlich, dass Frauen die tatsächlichen LeistungsträgerInnen sind. Sie tragen die Kosten und Lasten der Krise, leisten einen Großteil der Arbeit im Gesundheits- und Pflegebereich, in der Grundversorgung, beim Homeschooling. Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit von Frauen überproportional gestiegen. Frauen sind die Verliererinnen der Corona-Krise.

 

Von den milliardenschweren Förderungen und Krisenmaßnahmen profitieren sie aber nicht entsprechend. Die Aktuelle Krisenpolitik ist blind für Geschlechterverhältnisse.

 

Es ist höchste Zeit, Alternativen zu entwickeln!

Die Initiative Mehr für Care! Feministisches Konjunkturpaket ist eine Antwort darauf.

 

Im Workshop wird Dr.in Elisabeth Klatzer Hintergründe und Mechanismen analysieren, die bewirken, dass Frauen die Kosten für die Krise bezahlen. Und sie wird aufzeigen, dass es auch anders geht, dass Investitionen in Bildung, Kinderbetreuung, Pflege und Gesundheit leistbar und notwendig sind.

Wir diskutieren mit ihr, wie eine geschlechtergerechte Budget- und Wirtschaftspolitik aussehen kann und wie wir Veränderungen erreichen können.

 

Anmeldung für das zoom Meeting:

office@grazerfrauenrat.at. Melden Sie sich an, damit sie rechtzeitig den Link für das zoom Meeting zugesendet bekommen.

Wir freuen uns über eine anregende Diskussion!

 

Dr.in Elisabeth Klatzer, Vorstandsmitglied von Attac, Ökonomin, Wissenschafterin, Aktivistin und Beraterin mit langjähriger Arbeitserfahrung im Bereich Budget- und Wirtschaftspolitik, feministische Ökonomie sowie Gender Budgeting, Mitbegründerin von Femme Fiscale, einem Netzwerk in Österreich, das sich für geschlechtergerechte Budget- und Steuerpolitik einsetzt,

Mitinitiatorin vom feministischen Konjunkturpaket und Mehr für Care.

 

Eine Veranstaltung des Grazer Frauenrats

Mehr für Care – Online-Konferenz zu einer gerechten Fiskalpolitik 11. und 17. Februar 2021, jeweils 16.00 bis 20.00

Mehr für Care – Online-Konferenz zu einer gerechten Fiskalpolitik 11. und 17. Februar 2021, jeweils 16.00 bis 20.00 150 150 daniela.grabe

https://www.attac.at/kampagnen/die-corona-krise-solidarisch-bewaeltigen/…

Feministisches Konjunkturpaket – Online-Konferenz 11. und 17.2.2021

Petition: Feministisches Konjunkturpaket | Attac Österreich

Mehr für Care

Entwickeln wir gemeinsam Strategien zur Stärkung einer Wirtschaft, die für alle sorgt!

Es ist höchste Zeit für Veränderung: Die Regierung nimmt derzeit viel Geld in die Hand, aber jene, die es am dringendsten brauchen – unter anderem Alleinerzieher*innen, Pflegekräfte, „Systemerhalter*innen“ – erhalten davon kaum etwas. Wie kann es sein, dass vor allem Frauen*, die noch mehr Lasten als bisher schultern, jetzt im Stich gelassen werden und schauen müssen, wie sie über die Runden kommen? Wir nehmen das nicht weiter hin!

Interaktive Online Konferenz
11. und 17. Februar 2021, jeweils 16.00 bis 20.00

Ihr findet hier den Flyer zur Online-Konferenz, die Details für den Ablauf und das Anmeldeformular. Das Programm ist breit, die Referent*innen qualifiziert und die Ziele ambitioniert.

Und wir freuen uns auf die gemeinsame Strategieentwicklung!

Petition: Feministisches Konjunkturpaket

Petition: Feministisches Konjunkturpaket 150 150 daniela.grabe

Hier ein Auszug aus der wichtige Petition für ein Feministisches Konjunkturpaket. Bitte zu Gemüte führen, unterschreiben und weiterleiten/teilen!

„Die Kosten und Belastungen durch die Corona-Krise sind sehr ungleich verteilt. Frauen und Männer in systemrelevanten Berufen haben unter gesundheitsgefährdenden Bedingungen die wichtigsten Bereiche unseres Alltags aufrechterhalten.

Besonders die meist schlecht – oder unbezahlte – Arbeit von Frauen hat uns durch die Krise gebracht. Auch den Ausfall von Schulen und Kindergärten haben oftmals Frauen durch zusätzliche unbezahlte Betreuungsarbeit kompensiert. Das hat für Frauen hohe Kosten verursacht: weniger Zeit für bezahlte Arbeit, Vielfachbelastungen, die sie an ihre Grenzen bringen und langfristig negative Folgen für ihre soziale Absicherung und Pensionen.

Die aktuelle Krisenpolitik ist blind für diese Belastungen! Jene, die weniger oder nicht von der Krise betroffen sind, werden großzügig mit Förderungen bedacht. Die Hauptbetroffenen bekommen nichts oder einmalige Bröserl ins Börserl.

Das ist menschlich und volkswirtschaftlich der falsche Weg. Fordern Sie mit uns ein feministisches Konjunkturpaket:

12 Milliarden Euro für ein gutes Leben für alle!

http://zwanzigtausendfrauen.at/2020/07/petition-feministisches-konjunktu…

[…] Es besteht aus drei Teilen:

  1. Ein Zukunfts- & Bildungspaket im Ausmaß von 5 Milliarden Euro
  2. Ein Pflegepaket im Ausmaß von 4 Milliarden Euro
  3. Ein Solidaritäts- & Lebensrettungspaket im Ausmaß von 3 Milliarden Euro

Investitionen in Kinderbetreuung, Bildung, Pflege und Gesundheit setzen dort an, wo die größten Belastungen durch die Coronakrise entstanden sind und die meisten Arbeitsplätze entstehen. Damit kann nicht nur die Situation von Frauen, sondern das Leben aller Menschen verbessert werden.

 

http://zwanzigtausendfrauen.at/2020/07/petition-feministisches-konjunktu…

Pionierinnengalerie im Grazer Rathaus

Pionierinnengalerie im Grazer Rathaus 150 150 daniela.grabe

Im Grazer Rathaus zeigen Portraits berühmte Persönlichkeiten der Stadt – ausschließlich Männer. Die Pionierinnengalerie im Grazer Rathaus wird das ändert.

Pionierin Grete Schurz (Eva Murauer, C-Print, Acryl auf Leinwand, 2010, 60 x 80  Pionierin Grete Schurz, 1. Frauenbeauftragte Österreichs (Eva Murauer, C-Print, Acryl auf Leinwand, 2010, 60 x 80)

Die Initiatorinnen GRin Sissi Potzinger (ÖVP) und GRin Daniela Grabe (Grüne) sind sich einig: „Wir wollen, dass im Grazer Rathaus auch Portraits von Frauen, die als Pionierinnen in ihrem Wirkungsbereich besondere Leistungen erbracht und damit bleibende Verdienste für Graz erreicht haben, präsentiert werden.“ Der entsprechende Antrag wurde in der letzten Gemeinderatssitzung am 15. März 2012 mit Unterstützung aller Parteien eingebracht. Mit dem Gangbereich vor der BesucherInnengalerie des Gemeinderatssitzungssaales im 3. Stock ist auch bereits der passende Ort gefunden. „Damit sind die Frauen an prominenter, für alle sichtbarer Stelle im Rathaus positioniert“, begründete GRin Grabe die Ortswahl. Eine erste Auswahl von Frauen aus verschiedenen Bereichen (Forschung, Medizin, Technik, Bildung, Gesundheit, Politik, Kunst und Kultur; konkrete Vorschläge, s.u.) wurde bereits gemeinsam mit der Unabhängigen Frauenbeauftragten der Stadt Graz, Maggie Jansenberger, getroffen. Jansenberger war auch von Beginn an in die Planung involviert: „Frauen und ihre Leistungen werden allzu oft verschwiegen. Die Pionierinnengalerie beendet die Unsichtbarkeit der Frauen.“ Ebenfalls von Beginn an involviert war die Grazer Künstlerin Eva Murauer. Aus ihrer Ausstellung „FACE IT! portraits“ wurde bereits das Portrait von Grete Schurz von der Stadt Graz angekauft. „Die Ausstellung begab sich auf eine Spurensuche von Momentaufnahmen bis hin zur Befragung von biografischem Material im Spannungsfeld von gesellschaftlicher Normierung und individuellen Lebensentwürfen“, erklärt Murauer das Konzept hinter den Arbeiten zu „FACE IT! portraits“, die rund um den letztjährigen Frauentag im stadtmuseumgraz zu sehen waren. Die Eröffnung der Pionierinnengalerie soll bereits im heurigen Herbst stattfinden. GRin Potzinger: „Die Galerie wird das Ambiente des Rathauses nachhaltig bereichern und allen BesucherInnen die besondere Strahlkraft von Grazer Frauen vor Augen führen.“

Presseaussendung von GRin Sissy Potzinger (ÖVP), GRin Daniela Grabe (Grüne) und Unabhängiger Frauenbeauftragter (20. März 2012)

Ebenfalls von Beginn an involviert war die Grazer Künstlerin Eva Murauer. Aus ihrer Ausstellung „FACE IT! portraits“ wurde bereits das Portrait von Grete Schurz von der Stadt Graz angekauft. „Die Ausstellung begab sich auf eine Spurensuche von Momentaufnahmen bis hin zur Befragung von biografischem Material im Spannungsfeld von gesellschaftlicher Normierung und individuellen Lebensentwürfen“, erklärt Murauer das Konzept hinter den Arbeiten zu „FACE IT! portraits“, die rund um den letztjährigen Frauentag im stadtmuseumgraz zu sehen waren.

Vorschläge für Pionierinnen aus den verschiedenen Bereichen:

  • Karin SCHMIDLECHNER: Erste Frau, die sich zur Frauengeschichte habilitiert hat
  • Oktavia Auguste AIGNER-ROLLETT: Erste Frau, die in Graz eine Praxis eröffnete – erste Sekundarärztin in Österreich
  • Hedwig KATSCHINKA: Erste Doktorin der Technischen Wissenschaften an der Technischen Universität Graz
  • Christa NEUPER: Erste Rektorin der in der 426-jährigen Geschichte der Karl-Franzens-Universität Graz
  • Sr. Consolata MADERBACHER: Erste Frau, die den Bau eines modernen Krankenhauses beauftragt und begleitet hat
  • Waltraud KLASNIC: Erste Landeshauptfrau in Österreich
  • Ruth Feldgrill-Zankel: Erste Vizebürgermeisterin in Graz
  • Ricarda KOTAL: Erstes weibliches Mitglied der Grazer Stadtregierung
  • Grete SCHURZ: Erste Frauenbeauftragte  in Österreich
  • Marianne KAUFMANN, Olga RUDEL-ZEYNEK und Martha TAUSK: Erste weibliche Landtagsabgeordnete (1919)
  • Marie GEISTINGER: Erste international erfolgreiche Opernsängerin
  • Katharina PRATO: Erste Autorin eines Kochbuch-Bestsellers im deutschsprachigen Raum
  • Mela HARTWIG-SPIRA: Erste feministische Schriftstellerin
  • Christine FRISINGHELLI: Erste Intendantin in Graz
  • Susanne WENGER: Erste Bildhauerin, die ein Weltkulturerbe geschaffen hat (Skulpturenpark in Nigeria)

 Kleine Zeitung

dieStandard

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CEDAW – FACHTAGUNG

CEDAW – FACHTAGUNG 2541 1791 daniela.grabe

Der Menschenrechtsbeirat der Stadt Graz und die Unabhängige Frauenbeauftragte der Stadt Garz luden zur CEDAW -Fachtagung.

Die CEDAW − Convention to the Elimination of All Forms of  Discrimi­nation against Women (dt.: UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frauen) feiert 2012 ihr 30 Jahre Jubiläum der Ratifizierung Österreichs. Der Menschenrechtsbeirat der Stadt Graz (MRB) setzt daher, in Koopera­tion mit der Unabhängigen Frauenbeauftragten der Stadt Graz, 2012 einen Schwerpunkt. Ziel ist, die „Magna Charta der Frauenrechte“ bekannter zu machen, deren Alltags­relevanz und kommunale Relevanz zu vermitteln und den dokumentimmanenten Schulterschluss zwischen Politik, Institutionen und Zivilgesellschaft voranzutreiben.

Die Fachtagung vom 10. Mai an der FH JOANNEUM ist wie untenstehend dokumentiert; unter "linktipps" finden SIe zudem interessante (weiterführende) links.

Referate von

Dr.in Louise Sperl, United Nations Development Programme Europe and the CIS

MMag.a Jacqueline Niavarani, Frauenministerium

Mag.a Angelika Kartusch, Netzwerk „Frauen:Rechte jetzt!"

Mag.a Dr.in Elke Lujansky-Lammer, Vorsitzende des Menschenrechtsbeirats der Stadt Graz

Impressionen des Vormittags

Fünf Weltcafés zu „Die CEDAW lebendig machen – politisch, wirtschaftlich, sozial und kulturell“ und anschließende Präsentationen im Plenum.

Podiumsdiskussion mit BMin Gabriele Heinisch-Hosek, LRin Mag.a Elisabeth Grossmann, STRin Mag.a Dr.in Martina Schröck, Mag.a Angelika Kartusch, Dr.in Louise Sperl, Dr.in Elke Lujansky-Lammer und Publikum.

Die Fachtagung wurde organisatorisch und inhaltlich von Frau Katharina Schmied im Rahmen ihres Praktikums (bei UFB) für die "Gender Studies" an der K.F.-Uni Graz maßgeblich mitbetreut.

Tätigkeitsbericht 2011

Tätigkeitsbericht 2011 150 150 daniela.grabe

Alles rund um die Arbeit der Unabhängigen Frauenbeauftragten und des Grazer Frauenrats 2011

 

 

Aus dem Inhalt

Tätigkeits- und Aufgabenbereich & Rahmenbedingungen:Personalressourcen & Gehaltstransparenz, Ehrenamtliche Tätigkeiten, Praktikantinnen, Weiterbildungen

Ombudsstellezur Information und Unterstützung vonGrazer Frauen und Mädche

Schnittstellezwischen Bürgerinnen, Verwaltung, Politik: Gremienarbeit, Vernetzung, Stellungnahmen/Begutachtungen/Empfehlungen, Referate/Diskussionen, Kooperationen

Öffentlichkeitsarbeit

„Verein GrazerFrauenrat“ und „Grazer Frauenrat“:Verein Grazer Frauenrat- Unterstützung von frauenpolitischen Anliegen in Graz, Der Grazer Frauenrat, Der Vorstand des Vereins „Grazer Frauenrat“, Mitglieder und Mitgliedschaften des Grazer Frauenrats, Frauenratssitzungen, Arbeitsgruppen des Frauenrats , Initiative „Damenwahl“

Watchgroup gegen sexistische Werbung

Handlungsbedarf  & Forderungen: Empfehlungen „Schwerpunktkapitel Frauen“ des MRB –Berichts, Frauenspezifische Empfehlungen des MRB in unterschiedlichen Bereichen

Resümee & Ausblick