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Das Weltbild des Herrn Amendt

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Ein Widerspruch zu Feminismuskritiker Gerhard Amendt.

Gastkommentar am 26. Juni 2010 in der Kleinen Zeitung.

Presseartikel laden:

Debatte Kl Ztg

 

Gewalt durch Sprache

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Collage auf Radio Helsinki

Inhalte: Ausschnitte aus Luise Pusch Interviews, Märchen in geschlechtergerechtem und entpatrifiziertem Deutsch, geschlechtergerechte Stellenausschreibung, Sprachquizes, ……

Gestaltung: Maggie Jansenberger und Irmi Grüner – Lawal.

Um die Sendung (Format mp3) anhören zu können benötigen Sie das Programm Windows Media Player : Gewalt durch Sprache anhören

Die Hör-Collage „Gewalt durch Sprache“ wurde auf Radio Helsinki im Rahmen des Sendeschwerpunkts „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ wurde erstmals am Mittwoch, 9. Dezember, von 16.00 bis 17.00 Uhr gesendet.

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MIQUAM

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 MIQUAM – untersucht die Arbeitsmarktsituation hochqualifizierter Migrantinnen in der Steiermark.

Das Forschungsprojekt MIQUAM ist eine Kooperation von Peripherie – Institut für praxisorientierte Genderforschung, Danaida – Bildung und Treffpunkt für ausländische Frauen und der Unabhängigen Frauenbeauftragten.

Thematische Schwerpunkte

* Formelle und informelle Qualifikation von höher qualifizierten Migrantinnen in der
   Steiermark
* Anerkennung und Anschlussfähigkeit von Qualifikationen der Migrantinnen,
* Verbesserungen zur Nutzung der Qualifikationen von Migrantinnen am steirischen
  Arbeitsmarkt

Mehr zum Projekt finden Sie unter "Projekte" auf der Website der Peripherie.

Mag.a Dr.in Elke Lujansky-Lammer

Neue Vorsitzende des Grazer Menschenrechtsbeirats

Neue Vorsitzende des Grazer Menschenrechtsbeirats 350 467 criscom

In der letzten Sitzung des Menschenrechtsbeirates der Stadt Graz wurde ein neuer Vorsitz gewählt. Prof. Wolfgang Benedek hat nach zwei Amtsperioden nicht mehr für den Vorsitz kandidiert. Er hatte den Menschenrechtsbeirat mit Bürgermeister Nagl initiiert und aufgebaut.

Mit den drei Menschenrechtsberichten der Stadt und seinen Arbeitsgruppen, der Wahlkampfbeobachtung und der Vorbereitung einer Menschenrechtsstrategie war der Beirat in insgesamt 20 Sitzung ausgesprochen aktiv.

Die bisherige stellvertretende Vorsitzende, Elke Lujansky-Lammer, Gleichbehandlungsanwältin für Steiermark, wurde einstimmig zur neuen Vorsitzenden bis 2013 gewählt. Die unabhängige Frauenbeauftragte der Stadt Graz, Maggie Jansenberger, wurde zu ihrer Stellvertreterin bestellt. Wie schon ihr Vorgänger in dieser Funktion, werden sie den MRB nach außen vertreten und Menschenrechtsverletzungen in der Stadt Graz aufzeigen, diese in den Beratungsgremien der Stadt zu Gehör bringen und entsprechende strukturelle Veränderungen einfordern sowie öffentlich zu menschenrechtsrelevanten Themen in der Stadt Stellung beziehen. Das Ziel dieser Arbeit kann nur sein, dass MR im Alltag von BürgerInnen und EntscheidungsträgerInnen auch gelebt werden. Es gibt immer noch zu wenig Bewusstsein, dass Menschenrechte direkt vor unserer Haustüre Relevanz haben.
In diesem Sinne gilt es mögliche Konflikte und Probleme, die ein menschenrechtskonformes Zusammenleben in der Stadt Graz erschweren, nicht zu verleugnen aber pauschalierenden Verdächtigungen gegenüber Gruppen Einhalt zu gebieten.

(Presseaussendung des Menschenrechtsbeirats der Stadt Graz 6.7.2011)

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25 Jahre Unabhängige Frauenbeauftragte & Grazer Frauenrat

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"25 Jahre Unabhängige Frauenbeauftragte & Grazer Frauenrat"!

1986: Grete Schurz wird – österreichweit – erste Unabhängige Frauenbeauftragte der Stadt Graz. Sie gründet den Grazer Frauenrat.

2011: Nach wie vor ist Graz die einzige Stadt mit einer Unabhängigen Frauenbeauftragten. Oft kopiert – nie erreicht: der Grazer Frauenrat ist nach wie vor österreichweit einzigartig.

30. Juni: Ehemalige und aktuelle Frauenratsmitglieder, Freundinnen des Frauenrats und die Frauenbeauftragten kamen zusammen und feiern gemeinsam!

 Fotos der Jubiläumsfeier

Mehr zur Geschichte finden Sie auf der Startseite.

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PLATTFORM 25

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Dokumente zum Laden im Anhang.

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Tätigkeitsbericht 2010

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Inhalte

  • Tätigkeits- und Aufgabenbereich & Rahmenbedingungen
  • Ombudsstelle zur Information und Unterstützung von Grazer Frauen und Mädchen
  • Schnittstelle zwischen Bürgerinnen, Verwaltung, Politik
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • „Verein Grazer Frauenrat" und „Grazer Frauenrat"
  • Watchgroup gegen sexistische Werbung
  • Handlungsbedarf  & Forderungen
  • Resümee & Ausblick

35 Jahre Fristenlösung – Und jetzt?

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Letzter öffentlicher Auftritt von Drin Johanna Dohnal, BMin a. D.

Pressegespräch am 25.1.2010, Wien. Mit: Drin Johanna Dohnal, BMin a. D.; DDr. Christian Fiala, Leiter Gynmed-Ambulatorium und Verhütungsexperte; Mag.a Monika Vana, Die Grünen Wien; Maggie Jansenberger, Unabhängige Frauenbeauftragte der Stadt Graz.

Gefordert: Streichung des Abtreibungsparagraphen aus dem Strafgesetz. Verhütungsmittel auf Krankenschein. Schutzzonen vor Abtreibungskliniken 

Wien (OTS) – Diese frauenpolitischen Anliegen wurden heute im
Rahmen einer Veranstaltung zu „35 Jahren Fristenlösung“ im Wiener Verhütungsmuseum erörtert.
Abtreibungsparagraphen streichen
Schwangerschaftsabbruch ist nach wie vor strafbar: Der entsprechende Abtreibungsparagraph befindet sich im österr. Strafgesetzbuch – wenn auch innerhalb der ersten drei Monate straffrei gestellt. Ein ähnlich formuliertes Gesetz strich man in Kanada bereits 1988 ersatzlos, weil es als verfassungswidrig erkannt wurde. Auch in Österreich werden nun juristische Erwägungen zur Streichung dieses Paragraphen angestellt, ebenfalls in Hinblick auf dessen Verfassungskonformität. Das erscheint sinnvoll, denn: „Die Häufigkeit von Abbrüchen hängt von der Anwendung wirksamer Verhütungsmittel ab, nicht von Verboten oder Gesetzen“, bestätigt Christian Fiala, Verhütungsexperte und Leiter des Gynmed-Ambulatoriums.

Psychoterror durch Fundamentalisten
Bis heute werden Frauen am Zugang zu Ambulatorien für Schwangerschaftsabbruch gehindert: „Durch Einschüchterungen, Drohungen sowie moralischen und psychischen Druck werden Frauen attackiert“, so Maggie Jansenberger, Unabhängige Frauenbeauftragte der Stadt Graz. Schutzzonen nach französischem Vorbild seien für Frauen in dieser Krisensituation unerlässlich.
Alarmierend hohe Abtreibungsrate
Österreich zählt mit 30.000 bis 40.000 Abbrüche pro Jahr zu den Top Abtreibungsländern in Europa. Das ist in erster Linie auf ineffizientes Verhütungsverhalten und mangelnde Information zurückzuführen. Sexualerziehung in Österreichs Schulen ist mangelhaft, außerdem können sich vor allem Jugendliche Verhütungsmittel oft nicht leisten. „Verhütung und Abtreibung müssen so wie in anderen Ländern Westeuropas auf Krankenschein durchgeführt werden“, fordert auch Monika Vana, Stadträtin und Frauensprecherin der Wiener Grünen.
Neuer Konservativismus untergräbt weibliche Selbstbestimmung
„Wir brave rote Parteifrauen haben damals gegen die Parteiväter aufbegehrt und die Einführung der Fristenlösung mittels Unterschriftensammlung und Öffentlichkeitsarbeit durchgesetzt“, erinnert sich Bundesfrauenministerin a.D. Johanna Dohnal. Sie warnt vor dem konservativen Backslash des letzten Jahrzehnts, der die Selbstständigkeit von Frauen untergräbt. Abtreibungsgegner erhielten durch amerikanische Fundamentalisten heute neuen Auftrieb. „Es sollte eine Schutzzone rund um Ambulatorien geben. Wegweisung ist beim Thema ‚Gewalt gegen Frauen‘ politisch durchgesetzt worden, Psycho-Terror gegen Patientinnen solcher Kliniken wird hingegen gesellschaftlich
gebilligt.“

Das PK Video & PK Material auf die Website des Museums:
http://www.muvs.org/museum/presse/35jahre-fristenloesung.php

O-Töne:
Rückfragehinweis: F.J. Purkarthofer PR, Tel.: +664/4121491, info@purkarthofer-pr.at

Resolution des Europäischen Parlaments über den „Zugang zu sicherer und legaler Abtreibung in Europa“

Nachlese:
http://www.muvs.org/museum/presse/35jahre-fristenloesung.php

http://diestandard.at/1263705914444/Fristenregelung-Dohnal-fordert-Entkr…

http://wien.orf.at/stories/418430/

http://www.vienna.at/news/politik/artikel/dohnal-fuer-entkriminalisierun…

http://www.salzburg.com/online/ticker/aktuell/Dohnal-fuer-Entkriminalisi…
http://www.wienweb.at/content_apa.aspx?menu=4&cid=1995001141786457

http://www.vol.at/news/politik/artikel/dohnal-fuer-entkriminalisierung-v…

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2277205/dohnal-fuer-entk…

http://www.upc.at/upclive/news/inland/2090/20907434.html?entryId=5935313

Reaktionen:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100125_OTS0250/frauenberger-zu-…
http://www.kathweb.at/content/site/nachrichten/database/30647.html
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100126_OTS0056/fristenloesung-b…
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100126_OTS0095/kueng-fristenreg…
http://www.o-ton.at/t-glich-aktuelle-o-t-ne-/25.01.10-3-von-4-frauen-ung…